Niemand fragt nach dem Warum

Nachstehend ein sehr guter Text von Ralf Bihlmeier (Aug. 2020), der mir aus der Seele spricht und den ich mit seiner freundlichen Genehemigung hier veröffentlichen darf

 

Die Gesellschaft ist von innen heraus tief gespalten.  Warum fragt niemand, wie das passieren konnte, wo der Nährboden dafür liegt. Sind wir wirklich so klug, so hoch entwickelt, wie wir glauben? 

Jeder glaubt im Recht zu sein. Und jeder ist von seiner Meinung über-zeugt und stellt sich damit über den anderen, was gleichsam bedeutet, den anderen klein zu machen.

Nahezu jeder dieser vielen Millionen „Verstande“ unterliegt demselben Trugschluss, nämlich zu glauben, die wirkliche Wahrheit erkannt zu haben. Gleichzeitig, und das haben auch alle gemein, wird der andersdenkende Mitmensch als dumm klassifiziert. 

(siehe auch: Darf man noch sagen, was man denkt)

Es waren aber gerade die großen Gelehrten, die Philosophen, die in die Geschichte eingegangen sind, die zu der Erkenntnis gelangten, dass sie wissen, dass sie nichts wissen. Ob Cicero, Sokrates, Platon, Einstein oder Shakespeare, der formulierte: „Der Narr hält sich als weise, doch der Weise weiß, dass er ein Narr ist.“ 

Was ist Wissen? Was ist Wahrheit? Wie kann es sein, dass völlig verschiedene Meinungen über ein- und denselben Sachverhalt überhaupt existieren können? Wie kann es sein, dass sich Menschen, die als Mitglieder einer Gesellschaft quasi im selben Boot sitzen, derart anfeinden und ihre gemeinsame kulturelle und vielleicht auch wirtschaftliche Basis zerstören? 

Wie kann es sein, dass der einzelne zu bestimmten Themen weder seine Meinung äußern, noch die Meinung eines anderen kritisieren kann, ohne sofort in eine Schublade gesteckt zu werden, mit dem Ziel, ihn politisch oder gesellschaftlich zu diskreditieren? 

Wie kann es sein, dass ein Austausch, ein Diskurs zur Problemlösung gar nicht mehr möglich ist und jeder unbeugsam auf seiner Einstellung beharrt? 

Ich denke, wir haben es mit einer fundamentalen Krise zu tun und unsere Gesellschaft zerbricht womöglich daran, weil ihr wichtige Kompetenzen fehlen, um die gegenwärtigen Herausforderungen zu meistern. 

Bei dieser Spaltung und dem gesellschaftlichen Konflikt geht es nämlich nicht um Corona, auch nicht um die damit verbundenen Maßnahmen und die Frage, ob diese richtig oder falsch sind.  Es geht um etwas anderes, was die aktuellen Umstände lediglich an die Oberfläche gebracht haben, was aber schon zuvor  mehr oder weniger offen gewachsen ist. Wir sind alle betroffen. Wir haben ein gemeinsames Problem!

Inzwischen betrifft es alle Lebensbereiche: Innerhalb von Familien entstehen Anfeindungen, Freundschaften zerbrechen, Nachbarn reden nicht mehr miteinander und auch vor den Betrieben und Organisationen unseres Landes macht dieser Konflikt nicht Halt. Ich erlebe die ersten Betriebe, die ihre Leistungsfähigkeit verlieren und inzwischen existentiell bedroht sind, weil die Mitarbeiter, nicht mehr konstruktiv an einem Strang ziehen. Stattdessen bilden sie Gesinnungsgruppen, machen sich gegenseitig die Arbeit schwer oder boykottieren sich sogar.

Die Abwendung der Menschen von der Gesellschaft hat längst begonnen. Durch die Corona-Pandemie mit all ihren wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen schreitet sie weiter voran. Menschen werden sich isolieren bzw. nur noch einen ganz kleinen Bekanntenkreis pflegen. Die Beziehungen werden unverbindlicher, die Gespräche oberflächlicher, um ja nicht anzuecken.
 
Doch woher kommt eine Lösung? Unzählig viele Menschen teilen ihre Meinung auf allen möglichen Plattformen im Internet mit anderen. Auch Trainer und Künstler nehmen allmählich den Kopf aus der Deckung und positionieren sich. Alle glauben, andere Menschen zu erreichen und umstimmen zu können. Das ist ein großer Irrtum. Warum?

Man hat uns beigebracht, dass der Verstand in der Lage sei, durch Nachdenken Erkenntnisse zu gewinnen und so an die objektive Wahrheit zu gelangen. Jeder nimmt für sich in Anspruch, dass er diese Fähigkeit beherrscht.  Wir haben aber nicht gelernt, wie Denken und Meinungsbildung im Detail funktionieren. Man hat uns zudem nicht erklärt, dass der Verstand immer Recht haben will. Damit wir Menschen mit ihm, unserem Verstand zufrieden sind, muss er stets eine Betrachtungsweise finden, die alle unsere persönlichen Bedürfnisse und Erfahrungen rechtfertigt. Jeder, der glaubt, es besser zu wissen als der andere. sitzt in der Falle und begegnet gerade seinen inneren Konflikten und seiner Ohnmacht. Und genau das ist das Problem! 

Um die Worte Albert Einsteins zu verwenden: „Wenn die Menschheit überleben möchte, muss sie die Art des Denkens verändern.“

Wie geht das? Wie ändert man die Art des Denkens? Dazu gehört, zu begreifen, wie unser Verstand wirklich funktioniert und dieses geniale Instrument auch als ein solches zu verwenden. Denn wir sind nicht Verstand! Wir sind Bewusstsein, Emotion, Erinnerungen und vieles mehr. Deshalb brauchen wir die Fähigkeit, reflektieren zu können, warum wir in bestimmten Situationen reagieren wie wir reagieren und denken wie wir denken. Nur wenn wir das verstehen, können wir die eigene Haltung infrage stellen und gegebenenfalls verändern, ohne dabei einen Machtverlust oder gar eine Bedrohung der Existenz auf emotionaler Ebene zu erfahren. 

Diese Fähigkeit zur Selbstreflexion sollte in den Familien vermittelt werden, in den Schulen, den Organisationen, den Betrieben, einfach überall. Sie muss von so vielen Menschen wie möglich praktiziert werden, um den gesellschaftlichen Quantensprung vollbringen zu können. 

Wenn wir diese Krise meistern wollen, geht das nur, wenn viele Menschen verstehen wie sie selbst ticken und dadurch begreifen wie der andere tickt. Erst dann können sie sich und anderen dabei helfen, auf eine neue, ganz andere Art und Weise vom menschlichen Verstand Gebrauch zu machen.

Das Umdenken nach Corona ist mehr als eine Reparaturmaßnahme. So viele alltäglichen Dinge wollen neu gedacht und erfunden sein. Deshalb wird ab sofort die Basisausbildung um diese Themen und Lösungsansätze ergänzt. Der zusätzliche Ausbildungsweg ‚Culture Management‘ wird zukünftig Unternehmer, Führungskräfte, Trainer und Coaches dazu befähigen in Organisationen und Betrieben als Brückenbauer tätig zu sein und praktische Tools umzusetzen.

Bihlmaier Institut

Erderwärmung – Hier sind Fakten für Klima-Hysteriker

Selbst als Klima-Hysteriker, Klimagläubiger oder als Spökenkieker sollte man sich auch mal Fakten und Tatsachen aus  Büchern von erfahrenen Wissenschaftlern  anschauen.

Eben mal einen differenzierten Blick auf die vielen Informationen werfen und nicht nur glauben, glauben und glauben,  was die Medien heutzutage berichten.

Aber es war nich timmer so, im Jahre 2007 hat die ARD noch ganz neutral über den Klimawandel berichten dürfen:

 

Die Klimakatastrophe steht kurz bevor – oder doch nicht ?

Die ARD Reportage „Klimaschwindel“ stellt klar, dass das ganze Gerede über den Klimawandel  ein SOZIALISTISCHES Machtprojekt ist.

Diese Reportage wurde am 22. Mai 2007 in der  ARD ausgestrahlt. Kritik am  „menschengemachten Klimawandel“ war zu dem Zeitpunkt offenbar noch tolerabel.

 

ARD-Sendung vom Mai 2007 über den Klimaschwindel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den heutigen Medien sagt Prof. Thiede: „Glauben Sie den Zeitungen nichts, was dort über die Polargebiete geschrieben wird. Entweder drücken Sich die Wissenschaftler so unklar aus, dass es die Journalisten nicht verstehen oder die Journalisten wollen diese Nachrichten zu Schlagzeilen machen “

 

Neue Forschungsergebnisse belegen eindeutig, dass es keine Erderwärmung geben wird, selbst wenn noch mehr CO2 freigesetzt wird, was durch die Tausende von neuen

Kohlekraftwerken, die in Indien, China und Afrika in Betrieb gehen werden, sehr wahrscheinlich ist. Trotz Unmengen von CO2 nähert sich die Erde einer neuen Eiszeit.

In 10.000 Jahren gehen die Gletscher vom Nordpol bis nach Rom und Madrid. Unsere Nachkommen werden nach Afrika flüchten, aber dort aufgrund der Kälte auch nicht überleben können, weil der Anbau landwirtschaftlicher Produkte  bei der Kälte dann nicht mehr funktioniert.

 

Trotzdem müssen wir uns um unsere Nachkommen keine Sorgen machen, denn in 10.000 Jahren ist das „Beamen“ so normal, wie heute das Fliegen und benachbarte Planeten in anderen Sonnensystemen gibt es zuhauf, die dann auch in einer Warmzeit sind.

 

Wer sich aber heute schon Sorgen macht, dass die Erde in 1000 Jahren sich um 2 Grad erwärmt haben könnte und deshalb an irgendwelche Organisationen Milliarden von Euro bezahlen will, um den Wandel des Klimas aufzuhalten, ist genauso „dumm“ oder zumindest „gutgläubig“  wie die gläubigen Katholiken, die vor 500 Jahren Ablassbriefe gekauft haben, um zu vermeiden, dass sie nach ihrem Tod im Fegefeuer landen.

Mit der Angst der Menschen vor dem „Unbekannten“ hat damals die katholische Kirche ein gigantisches Geschäft gemacht – Ablassbriefe waren die beste Marketingaktion der Welt –

Ohne überhaupt ein Produkt zu haben, die Menschen zu  einem Kauf  (von Ablassbriefen oder Klimagebühren) zu bewegen, das ist vertriebstechnisch gesehen, schon ziemlich genial.

Wie gut das Produkt „Angst“ funktioniert, das sehen wir im Augenblick auch bei Corona. Den Begriff „Grippe“ kennt  jeder Mensch,  davor hat und hatte auch 2017/18 bei 25.000Toten niemand wirklich Angst. Selbst mit der Vogelgrippe und Schweinegrippe hat  das „Angsteinjagen“ nicht funktioniert. Aber die Drahtzieher sind ja lernfähig und nun haben wir ein neues Angst-Produkt, Corona oder Covid 19 ist ein neues Virus, das niemand kennt und davor muss man ja Angst haben.

 

Die Christlichen Regierungen wissen, dass die Angst seit der Bibel funktioniert (Sintflut)  und offensichtlich haben die Moslems und die Hindus auch diese eingebaute Angst in Ihren Religionen verankert, ansonsten würden diese Staaten mit Moslem oder Hindu-Bevölkerung nicht auch diese Lockdowns mitmachen können.

Beispiel Indien, wo jedes Jahr 2 Millionen verhungern und 500.000 Menschen an Lungen TB sterben, wird wegen 130.000 Coronatoten ein Lockdown aufrecht erhalten – macht das Sinn?

Die Einzigen,die aus dieser „Glaubensideologie“ ausscheren sind die Wickinger in Schweden und die Brasilianer und gerade in Brasilien gibt es prozentual die wenigsten Corona-Toten weltweit, ebenso wenig wie in Indien.

 

Prof. Horst Malberg: Wir haben

Klimawandel seit der kleinen Eiszeit

Klima-Lüge / Wie Medien und Altparteien bewusst ein viel zu düsteres Bild zeichnen / Prof. Horst Malberg, ehemaliger Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin

https://www.youtube.com/watch?v=2cDNxTnx2xY

 

KLIMASCHWANKUNGEN IN DER ERDGESCHICHTE

Klimawandel ist keine Neuzeiterscheinung

Ein Blick auf den Temperaturverlauf in der Erdgeschichte zeigt, dass es immer wieder extreme Klimaänderungen gab,

die nicht vom Menschen beeinflusst sind: Zeiten mit starker Vereisung wechselten sich ab mit extremen Treibhausklimaten.

Doch dies ist lange Vergangenheit. Warum sollte die Klimageschichte der Erde also ein Thema im Geographieunterricht sein?

https://www.friedrich-verlag.de/geographie/klima-wetter/natuerliche-klimaschwankungen-in-der-erdgeschichte-im-geographieunterricht/

 

Im Zeittakt von Eiszeiten -Was steht uns bevor?

Vortrag von Prof. Dr. Jörn Thiede (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) im Rahmen des Studium Generale am 19. November 2018.

Zeittakt von Eiszeiten: Was steht uns bevor?

Wie werden wir in 100 Jahren leben?

Vortrag von Prof. Dr. Gerd Ganteför, Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz, im Rahmen der zweiten Kon’nected-Feier

am 19. März 2015, in dem er gängige Weltuntergangsprognosen hinterfragte und einen Ausblick gab, wie das Leben auf der Erde in Zukunft aussehen könnte.

 

Buchbesprechung: Sven Plöger KLIMAFAKTEN,

Der Titel weckt Hoffnungen, riecht nach Wahrheit in einem Urwald voller Ungewissheiten, doch wer sich durch die 164 Seiten auf der Suche nach Fakten durchgekämpft hat, ist maßlos enttäuscht. Diese überträgt sich auf Dipl.-Met. Sven Plöger, denn der ist seit vielen Jahren als Wettermoderator im Ersten bekannt. Was sollen diese Floskelsätze: „Jede Prognose geht in die Hose! Die Klimaforschung ist eine seriöse Wissenschaft. Sie liefert belastbare Aussagen“. Doch sind sie „belastbar und wo enden diese? Im Ungewissen: „Der Klimawandel selbst ist sicher, in welcher Region er sich aber wie zeigt, das ist unsicher.“ Nahezu sicher ist dann wieder das Urteil, dass die Menschheit mit 95 Prozent Wahrscheinlichkeit für den Klimawandel verantwortlich ist. Doch das sind abgedroschene Phrasen, Glaubensdogmen, die durch keinerlei Fakten belegt werden.

 

Je mehr man sich als Kollege in das Buch vertieft, umso deutlicher offenbart sich sein Zweck: es dient der politischen Klimapflege. Klimapolitik ist Gesellschaftspolitik und ist ein „Generationenprojekt“, eine „politische Mammutaufgabe“. Das ganze Buch besteht aus Suggestivfragen, auf die plausibel erscheinende Suggestivantworten gegeben werden. Dies schädigt zwar den fachlichen Ruf, aber dafür genießen die Autoren die Sonne des Zeitgeistes und gelten als Musterschüler politischer Korrektheit. Hauptthema ist die „Energiewende“, denn „die Chinesen wollen wieder besser atmen können.“ Hört sich gut an, ist aber falsch, denn Menschen atmen Sauerstoff ein und Kohlendioxid als Produkt der Nahrungsverbrennung im Körper aus. Mehr Menschen brauchen mehr Pflanzen, denn die produzieren Sauerstoff und atmen CO2 als Nahrungsbaustoff ein. Wer CO2 als „Klimakiller“ den Kampf ansagt, es pauschal als „Umweltgift“ verteufelt, vernichtet in seinem Klimaschutzwahn die Lebensgrundlage der grünen Pflanzen, setzt die Axt an die „Schöpfung“.

Das Buch ist alles andere als „ideologiefrei“ und das ist sein Grundübel. Es ist höchst ideologisch und gehört nicht in die Hände von Schülern. Eine Probe? Wenn die globale Temperatur nun nicht weiter ansteigt, dann weil die überschüssige Wärme den Ozeanen zugeführt wird an Orte, die die Wärme über Absinkprozesse in große Tiefen befördern. Die Ozeane puffern auf diese Weise den Klimawandel. Das ist ideologisch und nicht logisch, denn wie soll leichtes warmes Oberflächenwasser in kaltes dichtes Tiefenwasser abtauchen, dort in Wartestellung verharren, um eines Tages wieder aufzusteigen und die „Klimakatastrophe“ zu vollenden. Können Sie sich meine Enttäuschung fühlen, wenn ein synoptischer Meteorologe sich der Klimawahrsagerei und Spökenkiekerei hingibt?

 

Wer heute bis Drei zählen kann und so den Begriff CO2 zusammenbringt, ist damit zu allem ein ausgewiesener Experte. Denn wirklich nichts geschieht mehr, ohne dass der Klimawandel daran einen schlimmen Einfluss hätte. Mit diesem Wissen gewappnet, erklärte auch der Wettermoderator S. Plöger seinen Zuhörern den schlimmen Einfluss des Klimawandels. Anstelle von Wissen, bekamen seine Zuhörer jedoch lediglich einen Schnellkurs in Klima-Alarmrhetorik. Aber wohl keiner der Zuhörer, schon gar nicht der Zeitungsredakteur, schienen sich auch nur entfernt daran zu stören.

 

 

Sehr vorsichtig und kurz, aber deutlich vernehmbar, berichtet Sven Plöger von vergangenen Klimawandeln im Alpenraum, besonders beim Thema „Ötzi“ am Ende der Sendung. Freilich hätte gerade auch diese historisch so spannende Tatsache früherer Klimawandel etwas mehr Sendezeit verdient – es soll hier ebenfalls ergänzt werden:

 

Vor etwa 6500 Jahren wurden in unserer, noch anhaltenden Warmzeit, dem Holozän, die bislang höchsten Temperaturen erreicht, von denen der aktuelle Klimawandel noch weit entfernt ist. Die Alpengletscher waren damals noch kleiner als heute oder fehlten völlig; in Gletschereis eingeschlossene Baumstämme belegen diese Tatsache. „Ötzi“ wurde (vermutlich) durch eine

Abkühlungsphase am Übergang zur Bronzezeit konserviert. Einer weiteren, markanten Warmphase folgten weitere Schwankungen, bis mit dem Beginn des „Römischen Optimums“ Hannibal noch im Herbst über die Alpen nach Italien einfallen konnte; Weinbau und Besiedlungstätigkeit breiteten sich aus. In der Abkühlungsphase des „Dunklen Zeitalters“ ab etwa 400 n. Chr. gingen Infrastruktur und Wissen der Römer weitgehend verloren; doch in der „Mittelalterlichen Warmzeit“ erlebten Mitteleuropa und der Alpenraum eine weitere kulturelle Blütezeit. Die „Kleine Eiszeit“ führte ab etwa 1300 zu vermehrten Unwettern und einem starken Gletscherwachstum. Noch vor kaum 200 Jahren wurde für das Anhalten der talwärts vorrückenden Gletscher gebetet, welche Siedlungs- und Nutzland bedrohten. Erst ab 1900 setzte dann der aktuelle Klimawandel ein

 

 

 

Was ist mit dem Dürresommer?

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/07/23/klima-sommerduerre-2019-2020-medienfeuer-aus-allen-rohren/

 

Nicht nur im Zabergäu sind  Mitte Mai 2020 die Traubenstöcke erfroren, auch viele Kirschen rund um die Teck, sind erfroren.

 

 

Wie man an diesem Bild vom 16.5.2020  sieht, sind die Trauben noch nicht auf die Kältewellen im Mai, die der propagierte  Klimawandel mit der angeblichen Erderwärmung offensichtlich mit sich bringt, eingestellt.

 

Hitzewelle in Sibirien – Klimawandel oder ein natürliches Wetterereignis?

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/06/26/klimawandel-die-temperatur-erreicht-100-grad-fahrenheit-38c-ueber-dem-polarkreis-genau-wie-vor-100-jahren/

Nach Angaben der Moscow Times :

„Werchojansk hält den Guinness-Weltrekord für den höchsten gemessenen Temperaturbereich von 105 ° C, der von minus 68 ° C bis zu einem Höchstwert von plus 37 ° C schwanken kann.

Der vorherige Temperaturrekord für die isoliert liegende Stadt mit rund 1.300 Einwohnern lag im Juli 1988 bei 37,3 ° C.“

Mit anderen Worten, solche Extreme sind für den Ort normal. Angesichts der Temperaturaufzeichnungen von etwas mehr als hundert Jahren und des Milliarden Jahre alten Planeten ist es nicht verwunderlich,

dass wir die Extreme natürlicher Variationen, sowohl heiß als auch kalt, für diesen Ort noch nicht gemessen haben.

 

 

Grönland war wirklich einmal grün

Da Grönland zum größten Teil von Eis, Schnee und Gletschern bedeckt ist, ist Weiß die vorherrschende Farbe der arktischen Nation.

Woher stammt dann der Name „Grönland“ (altnordisch für „Grünland“), wenn das Land doch gar nicht wirklich grün ist?

Den Namen erhielt das Land ursprünglich von Erik dem Roten, einem isländischen Mörder, der auf die Insel ins Exil verbannt wurde.

In der Hoffnung, dass der Name Siedler anziehen würde, nannte er es „Grünland“. Doch laut wissenschaftlicher Forschungen war Grönland vor über 2,5 Millionen Jahren tatsächlich weitgehend grün.

Eine neue Studie belegt, dass sich in einer Tiefe von etwa 3 Kilometern unter dem Eis seit Millionen von Jahren uralte tiefgefrorene Erde befindet.

 

Zehn Fakten über Grönland, die Sie vielleicht noch nicht wussten

Zeittakt von Eiszeiten: Was steht uns bevor?

Vortrag von Prof. Dr. Jörn Thiede (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)

 

Dazu sagt Prof. Thiede: „Glauben Sie den Zeitungen nichts, was dort über die Polargebiete geschrieben wird. Entweder drücken Sich die Wissenschaftler so unklar aus, dass es die Journalisten nicht verstehen oder die Journalisten wollen diese Nachrichten zu Schlagzeilen machen “

 

Ganz interessant ab Minute 46 sagt Pr. Thiede: Es ist nicht so, wie seither angenommen wurde, dass durch die Treibhausgase die Temperaturänderungen kommen, sondern durch die Temperaturänderungen entstehen mehr Treibhausgase (CO2)

Eiszeiten sind kein Ding der Vergangenheit! Tatsächlich herrscht auf unserer Erde ein erstaunlich beständiger Wechsel zwischen Warmzeiten und Eiszeiten.

Nach diesem Rhythmus müsste unsere aktuelle Warmzeit eigentlich langsam zu Ende gehen, denn sie dauert nun schon genau so lange wie die letzte Warmzeit!

Was würde also passieren, wenn eine neue Eiszeit kommt? Wir spielen das Szenario einmal komplett durch. ( Eine Sendung des WDR)

 

Klimawandel unterdrückt die nächste Eiszeit

Erhöhte CO2-Werte verschieben den Beginn der nächsten Kaltphase um zehntausende Jahre –etwas Besseres kann unseren Nachkommen gar nicht passieren

https://www.scinexx.de/news/geowissen/klimawandel-unterdrueckt-die-naechste-eiszeit/

Klimawandel unterdrückt die nächste Eiszeit

 

Was verbindet Klimawandel, kluge Hausärzte, Harald Lesch und Psychologen miteinander?

Wissen Sie, was unser Pathologie-Professor uns im Studium beibrachte? Er sagte: Untersuchen Sie ältere Patienten nur sorgfältig genug, dann haben sie immer eine pathologische Fundgrube vor sich, egal wie gesund der Patient ist. Mein lieber Herr Lüdecke, Sie brauchen natürlich nichts zu tun, Behandlungen gegen solche Abweichungen in Ihrem Alter können nur schaden.“

 

Auch das Klima ist ein alter Patient, selbstverständlich kerngesund, aber wenn man nur richtig nachschaut und nachforscht, ist das Klima eine pathologische Fundgrube. Es hat Eiszeiten und Warmzeiten überlebt und CO2-Konzentrationen der Luft über das Fünfzehnfache von  heute gesund überstanden [1, 2] sowie Temperatursprünge von bis zu 10 °C innerhalb eines Menschenlebens schadlos erlitten (hier). Nun erfreut es uns aktuell mit einer milden und angenehmen Wärme – wir sollten mehr als dankbar dafür sein [3]. All dies pathologisch bedenklich? Etwas dagegen tun – oder doch nicht? Fragen Sie am Besten meinen klugen Hausarzt Anselmus!

 

Episode 2: Der Wissenschaftserzähler des ZDF, Harald Lesch

Die dabei bislang erzielten Ergebnisse, die im gegebenen Fall gerade einmal 2 Jahre alt sind, werden dann salopp mit dem menschgemachten Klimawandel in Verbindung gebracht. Nichts zu hören davon, dass es ähnliche Ergebnisse irgendwann früher – vielleicht vor 90 Jahren, im warmen Mittelalter oder gar der noch etwas wärmeren Römerzeit – mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon einmal gegeben hatte. Die anscheinend unabwendbare „Anspielung“ auf den Klimawandel erfolgt bei H. Lesch nicht immer direkt, aber stets unüberhörbar. Bei den naiv Gläubigen bleibt das dann hängen. Es kann noch so sehr an den Haaren herbeigezogen sein, der Klimawandel spielt stets eine tragende Rolle.

Aprospos Charakter: Harald Lesch ist in diesem Zusammenhang bereits mit seiner EIKE-Affaire in fragwürdiger Weise aufgefallen – Hier die ganze Story Lesch/EIKE.

 

Das Fazit der drei Episoden und ein revolutionärer Vorschlag zum IQ

Natürlich brennt sich durch andauerndes mediale Erinnern und Getrommel der Klimawandel – menschgemacht zu betonen ist dabei gar nicht mehr nötig – in grüngläubige Köpfe ein. Schließlich müssen nach Meinung aller Gutmenschen die Medien ja richtig informieren und ein veritabler Astrophysikprofessor muss es erst recht tun – oder tun sie es beide etwa doch nicht? Man wagt diese Frage kaum hinzuschreiben, schließlich wird man mit solchen Vermutungen schnell zu ganz rää..chts, wenn nicht sogar zum Nazi. Kurzum, die naiven Klima-Gläubigen wählen bei so viel Gehirnwäsche natürlich Grün. Wer geht schließlich konsequenter gegen den neu erfundenen mittelalterlichen Drachen „Klimawandel“ besser an als die Grünen?

 

 

Was verbindet Klimawandel, kluge Hausärzte, Harald Lesch und Psychologen miteinander?

Fake News: Diesmal Harald Lesch im Magazin GEO, 11.Mai 2017

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/06/15/fake-news-diesmal-harald-lesch-im-magazin-geo-11-mai-2017/

 

 

 

Harald Lesch 2001 gegen Harald Lesch 2015 – wer gewinnt?

Der Kölner Philosoph Gunnar Kaiser ist ein exzellenter Rechercheur und hat vor kurzem ein Video erstellt, in dem er die Aussagen von TV-Physiker Harald Lesch

aus den Jahren 2001 bei „α-Centauri“ und 2015 bei „Abenteuer Forschung“ gegenüberstellt. Es ist frappierend, was sich in 14 Jahren inhaltlich tun kann.

 

 

Harald Lesch 2001 gegen Harald Lesch 2015 – wer gewinnt?

 

Dieses Buch dagegen scheint seriös zu sein

Das Sachbuch KLIMA bietet eine sorgfältig zusammengestellte Wissensbasis zu den Themen Vergangenheit, Gegenwart und zukünftigen Entwicklungen des Klimas und zeigt Chancen und Lösungswege auf.

die Autoren scheinen vom Fach zu sein

 

Joachim Treusch Physiker Präsident der Jacobs-University, Bremen

Christoph Buchal Physiker Autor dieses Buches und des Werkbuches „Energie“

Christian-Dietrich Schönwiese Klimaforscher und Meteorologe, Erfahrener Fachmann und Koautor,  Autor des Lehrbuches „Klimatologie“

 

 

 

KLIMA Die Erde und ihre Atmosphäre im Wandel der Zeiten

Das Buch als PDF-Datei kostenlos

https://epic.awi.de/id/eprint/35183/1/klima_2011-heraeus.pdf

 

 

 

 

Übrigens, warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und „Refugees Welcome“-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich:

Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.

 

Ganz am Rande noch – wer ist schlimmer,  Trump oder Merkel?

Geheime Unterwanderung der Wirtschaft

Wie Angela Merkel heimlich den Sozialismus eingeführt hat

https://www.spiegel.de/wirtschaft/angela-merkel-wie-die-kanzlerin-heimlich-den-sozialismus-eingefuehrt-hat-glosse-a-376b85b5-c16f-4a40-a3e9-04d3e89e45c8

Wie funktioniert unser Klima? –
Eine ganzheitliche Bestandsaufnahme

Derzeit herrscht ja eine regelrechte »Klimahysterie«, und die emotionalen Wogen überschlagen sich: Das Klima könne nur »gerettet« werden, heißt  es, wenn wir schnell
genug umsteigen auf Erneuerbare Energien und Elektromobilität, denn schuld an allem sei die anthropogene d.h. menschengemachte CO2-Emission. Teilweise wird bereits der Klimanotstand ausgerufen. Die Menschen werden durch Weltuntergangszenarien in Angst
und Schrecken versetzt. Und wer weiterhin ein Auto mit Verbrennungsmotor fährt oder
eine Ölheizung betreibt, wird zum Klimasünder erklärt und soll für  diese Sünden bezahlen.

Doch es mehren sich auch Stimmen, die dazu ermahnen, sachlicher an das Thema heranzugehen und – anstatt die Apokalypse auszurufen – sich vor allem gut zu
informieren.

Natursscheck-Wie funktioniert unser Klima

Nicht-Organspendeausweis

Nicht-Organspendeausweis

 

Sie  wollen nicht plötzlich als hirntot erklärt werden und keines Ihrer Organe der Organmafia zur Verfügung stellen.

Dann klicken sie auf diesen Link und aden Sie sich den Nicht-Spenderausweis herunter und tragen Sie diesen immer bei sich

https://www.kritischebioethik.de/nicht-organspendeausweis-21-12-04.pdf

Das ist der Nicht-Spenderausweis

Dasselbe gibt es auf diese Internetseite in allen Sprachen, denn wen Sie ins Ausland gehen, besonders in Spanien sind Ihre Organe extrem gesucht.

https://www.organspende-info.de/mediathek/organspendeausweise/der-organspendeausweis-in-verschiedenen-sprachen.html

 

 

Gefühle entstehen durch unsere Gedanken

Vermutlich bist auch du im Glauben aufgewachsen, dass du deine Gefühle nicht beeinflussen kannst. Dass dir Ärger, Sorgen, Mut, Angst oder auch Liebe, Ekstase oder Freude ohne eigenes Zutun widerfährt.Der Mensch ist  es gewohnt, seine Gefühle nicht zu steuern, sondern er nimmt sie hin.

Sobald etwas passiert was wir als traurig einstufen, breitet sich ganz natürlich und von ganz allein Kummer aus. Gefühle sind aber nicht einfach Empfindungen, die vom Himmel fallen, sondern es sind von dir selbst veranlasste Sanktionen, die du selbst gewählt hast und die du dir selbst antrainiert hast.

Gefühle entstehen dadurch, dass wir uns angewöhnt haben bei bestimmten Situationen, selbst bei bestimmten Worten, Gesten oder Ereignissen plötzlich in einer vorprogrammierten  Art und Weise zu denken. Unser Verstand spult darauf hin das gewohnte und bekannte Programm ab. Und als  Resultat ergibt sich dann entweder Ärger, Wut Zorn, Angst oder auch Ekstase oder Freude.

Je nachdem, ob wir zu diesem gefühlsauslösenden Ereignis ein Thema haben und wie stark die damit verbundene Konditionierung ist, werden wir unterschiedlich stark angetriggert. Und die damit verbundene Reaktion fällt mehr oder weniger heftig aus.

Wenn du jetzt die Idee hast, das du für deine eigenen Gefühle nicht zuständig bist, kannst du dir zunächst die Frage stellen, wer ist für meine Gefühle zuständig, wenn nicht ich. Aber es ist mit Hilfe der Logik leicht belegbar.

Logik:

  1. Ich kann meine Gedanken steuern
  2. Meine Gefühle stammen aus meinen Gedanken

Das ergibt die logische Schlussfolgerung: “Ich kann meine Gefühle steuern“. Wenn du jetzt immer noch nicht glauben willst, dass du deine Gefühle, bzw. deine Gedanken selbst steuern kannst, dann beantworte mir folgende Frage:

Wenn du deine Gedanken nicht selbst steuerst, wer tut es dann?

Deine Gedanken gehören nur dir, nur du kannst sie beibehalten, ändern, mitteilen oder auch darin versinken. Ohne zuvor einen Gedanken gedacht zu haben, kann keine Gefühl und keine Emotion gefühlt und freigesetzt werden. Jedem Gefühl, das du je gehabt hast, ist ein Gedanke vorausgegangen, ohne dein Gehirn kannst du nichts fühlen.

Deshalb ist die weiter oben aufgestellte Schlussfolgerung unangreifbar. Wenn  dir nun klar ist, dass du deine Gedanken steuern kannst und dass deine Gefühle aus deinen Gedanken kommen, dann kannst du auch deine Gefühle steuern, indem du die Gedanken beeinflusst, die den Gefühlen vorausgehen.

 

Beispiel

Ein Beispiel dazu, du meinst, manche Dinge oder manche Menschen  würden dich unglücklich machen, aber das stimmt nicht, du machst dich selbst unglücklich, durch das was du über die Menschen oder über die Dinge denkst.

Nicht der Tod eines Menschen macht dich unglücklich, du kannst erst traurig werden, wenn du davon erfahren hast. Also ist es nicht der Tod selbst, sondern es ist das was du darüber denkst, was dich traurig macht.

Wer jetzt immer noch der Meinung ist, dass die Gedanken kommen und gehen und wir darauf keinen Einfluss haben, soll den folgenden Test machen: stelle dir einfach mal die Frage, was wird mein nächster Gedanke sein.

Wiederhole die Frage: Was ist mein nächster Gedanke, welche Gedanke wird jetzt kommen, was denke ich als nächstes“? Welcher  Gedanke?

Und dann warte, welcher Gedanke kommt und du wirst feststellen, dass kein Gedanke kommt, während du damit beschäftigt bist, auf den nächsten Gedanken u warten ( vorausgesetzt du hast dich wirklich auf den nächsten Gedanken konzentriert) somit ist auch gleich die Mär hinfällig, dass der Mensch unablässig denken muss. Weil dein Gehirn unablässig auf den neuen Gedanken wartet und beim konzentrierten warten nichts anders denkt, als: „Welcher Gedanke kommt als nächster?“

 

Wer etwas in Meditationstechniken geübt ist, hat diese Erfahrung längst schon gemacht, dass auch die Gedanken aufhören können. Du kannst selbst bestimmen, ob Gedanken kommen und auch welche Gedanken kommen.

Du hast dir im Lauf deines Lebens eine ganze Hitliste Liste von Redensarten zurecht gelegt und dich gegen die Tatsache zu wehr zu setzten, dass du für deine Gefühle selbst verantwortlich bist. Nachfolgend eine Aufstellung von Äußerungen die du sicher auch hin und wieder gebrauchst

  1. Du tust mir weh
  2. Du hast mich verletzt.
  3. Ich habe mich geärgert
  4. Du machst mich traurig
  5. Du regst mich auf

Achte einmal wirklich darauf, was die Sätze aussagen. Jeder dieser Sätze soll dazu dienen, den Andern für das jeweilige Gefühl verantwortlich zu machen. Was im Umkehrschluss bedeuten soll, dass man für die eigenen Gefühle nicht selbst verantwortlich ist

(Aufgabe: Stelle eine Liste deiner gebräuchlichsten Sätze zusammen.)

Wenn du deine Liste zusammengestellt hast, dann ändere sie so ab, dass sie die Tatsache wiederspiegelt:

Also nicht du tust mir weh, sondern „Ich habe mir selbst damit weh getan, wie ich über deine Handlung denke.“

Oder: „Ich habe mich dazu entschlossen, mich zu ärgern, weil ich mit meinem Ärger andere manipulieren kann

Oder: Ich habe beschlossen mich jetzt zu ärgern, weil ich in einer solchen Situation immer so reagiere, oder weil ich wegen einer Programmierung immer so reagieren muss.

Leider ist es in unserer Kultur so, dass wir alle gerne die Verantwortung auf andere abschieben und Sie in Form von Schuld auf andere abladen.

Die Sache mit den Gefühlen ist dir vermutlich mittlerweile glasklar –  verantwortlich dafür wie du dich fühlst, bist du. Du fühlst, was du denkst. Wenn du dich dazu entschließen kannst, etwas anders zu denken, wirst du etwas anders fühlen, dann kannst du das lernen.

Überlege dir, ob es sich wirklich auszahlt unglücklich und niedergeschlagen zu sein oder sich verletzt zu fühlen. Beginne damit nachzuforschen, was das für Gedanken sind, die zu den hemmenden Gefühlen führen.

Gebühren für den Aberglauben in Indien und für den Klimawandel in Deutschland

Gebühren für den Aberglauben in Indien und Deutschland

Wie man eine abergläubische Bevölkerung erfolgreich schröpfen kann, das hat uns die katholische Kirche vor 500 Jahren mit ihren Ablassbriefen erfolgreich vorgemacht. Das Konzept funktioniert auch heute noch. Im fernen Indien sind es die mystischen Hijras, die bei jeder Gelegenheit die Bevölkerung abschröpfen oder wie in dem Beispiel unten die Händler auf den Anjuna-Market in Goa. Auch die nicht weniger mystischen grünen Klimapropheten und unzählige angebliche „Wissenschaftler“ die uns den Weltuntergang prophezeien, machen nichts anderes als den „Abergläubigen“ das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Idee ist immer dieselbe – du gibst mir Geld, dann wird alles gut und alle Sünden sind dir erlassen. Das Gute  bei diesem gigantischen „Marketing-Gag“ den die  katholische Kirche erfunden hat ,  alle Sünder dürfen weiterhin SUV fahren und bezahlen eben mehr  für Strom und Sprit Ihrer Autos. Niemand von uns wird  es jemals nachprüfen können, ob irgendwann die Erde untergeht oder ob der Meeresspiegel wieder so hoch steigt, dass wir in Stuttgart wieder ein Jurameer haben. Aber wenn wir es mit unserem „Aberglauben“ glauben, dass wir mit modernen CO²-Ablassbriefen die Erde retten,beziehungsweise, den Klimawandel den es seit 250 Mio. Jahren mit oder ohne Menschen sowieso gibt, aufhalten können, dann wird es höchste Zeit für einen 2.Reformator aus dem schönen Eisleben, vielleicht reichen diesmal 50 Thesen, die niemand von den „Klimawandlern“ wiederlegen kann. 

Bei den Indern ist der Aberglaube etwas anderes,  die Inder glauben , dass sie sofort verzaubert werden und sofort unangenehme Erfahrungen machen, wenn sie den Hijras kein Geld geben. Aber „Times are changin“, die Inder sind moderner als die Deutschen und werden sicher früher aus dem Irrglauben erwachen als wir.

Sprachlich bezeichnen sich Hijras selbst meist als weiblich, als transsexuell oder auch als transgender und kleiden sich dementsprechend. In Indien  werden sie dennoch häufig als Eunuchen oder als „kastrierte Männer“ bezeichnet.

Entscheidend jedoch ist die Tatsache, das Hijras (Chhakkas) gefürchtet werden, wie bei uns der Teufel oder Zauberer und die Angst groß ist von Ihnen verhext oder verzaubert (ähnl. wie Voodo-Zauber) zu werden, weil sie angeblich mit dunklen Mächten (Mit der Unterwelt) und Gottheiten in Verbindung stehen. Deshalb gibt man ihnen lieber Geld und schimpft dann still vor sich hin. (Das erinnert an das Verhalten der Menschen in Deutschland, es werden Milliarden für den sogenannten Klimaschutz verschwendet, irgendwelche Leute kassieren ab und alle nicken und bezahlen Steuern oder lassen sich den Diesel, Kohle und Atomstrom gleichzeitig verbieten,  weil die Angst, es könnte etwas „Wahres“ an der Klimageschichte dran sein, zu groß ist. (Chakka)

Insofern ist der Aberglauben in Deutschland auf einer Stufe mit dem Aberglauben im alten Indien, von dem wir denken, es wäre Jahrhunderte zurück

Nachstehend sind  Bilder vom beliebten Anjuna-Market in Goa zu sehen, auf dem eine Hijra von Stand zu Stand geht und Ihre „(CO²)-Gebühren“ abkassiert.

Meine indischen Freunde erzählen mir, dass Hijras auch bei anderen Gelegenheiten ganz unverfroren auftreten und Gebühren abkassieren. (teilweise sogar Gewalt androhen)

 

 

Hijra ist ein hindustanischer Begriff, der als abwertend angesehen werden kann. Hijra wurde traditionell ins Englische übersetzt als Eunuchen, Intersexuelle, Zwitter und Transgender – wobei die Unregelmäßigkeit der männlichen Genitalien eine zentrale Rolle bei der Definition spielt.

Viele Hijras werden männlich geboren, nur wenige wurden mit intersexuellen Variationen geboren. Hijras sind auf dem indischen Subkontinent auch als Aravani, Jagappa oder Chhakka bekannt. In Indien bezeichnen sich die meisten Mitglieder der Transgender-Gemeinschaft lieber als Kinnaras und beziehen sich auf mythologische Wesen, die Symbole der Schönheit sind, paradigmatische Liebhaber sind und Musikinstrumente spielen. Viele Hijras treten bei Zeremonien auf ( toli ), betteln ( dheengna ) oder sind Sexarbeiter (‚ raarha ‚), um zu überleben.

 

 

Zur Erinnerung

  1. Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht „Tut Buße“ usw. (Matth. 4,17), hat er gewollt, daß das ganze Leben der Gläubigen Buße sein soll.
  2. Dieses Wort kann nicht von der Buße als Sakrament – d. h. von der Beichte und Genugtuung -, die durch das priesterliche Amt verwaltet wird, verstanden werden.
  3. Es bezieht sich nicht nur auf eine innere Buße, ja eine solche wäre gar keine, wenn sie nicht nach außen mancherlei Werke zur Abtötung des Fleisches bewirkte.
  4. Daher bleibt die Strafe, solange der Haß gegen sich selbst – das ist die wahre Herzensbuße – bestehen bleibt, also bis zum Eingang ins Himmelreich.
  5. Der Papst will und kann keine Strafen erlassen, außer solchen, die er auf Grund seiner eigenen Entscheidung oder der der kirchlichen Satzungen auferlegt hat.
  6. Der Papst kann eine Schuld nur dadurch erlassen, daß er sie als von Gott erlassen erklärt und bezeugt, natürlich kann er sie in den ihm vorbehaltenen Fällen erlassen; wollte man das geringachten, bliebe die Schuld ganz und gar bestehen.
  7. Gott erläßt überhaupt keinem die Schuld, ohne ihn zugleich demütig in allem dem Priester, seinem Stellvertreter, zu unterwerfen.
  8. Die kirchlichen Bestimmungen über die Buße sind nur für die Lebenden verbindlich, den Sterbenden darf demgemäß nichts auferlegt werden.
  9. Daher handelt der Heilige Geist, der durch den Papst wirkt, uns gegenüber gut, wenn er in seinen Erlassen immer den Fall des Todes und der höchsten Not ausnimmt.
  10. Unwissend und schlecht handeln diejenigen Priester, die den Sterbenden kirchliche Bußen für das Fegefeuer aufsparen.
  11. Die Meinung, daß eine kirchliche Bußstrafe in eine Fegefeuerstrafe umgewandelt werden könne, ist ein Unkraut, das offenbar gesät worden ist, während die Bischöfe schliefen.
  12. Früher wurden die kirchlichen Bußstrafen nicht nach, sondern vor der Absolution auferlegt, gleichsam als Prüfstein für die Aufrichtigkeit der Reue.
  13. Die Sterbenden werden durch den Tod von allem gelöst, und für die kirchlichen Satzungen sind sie schon tot, weil sie von Rechts wegen davon befreit sind.
  14. Ist die Haltung eines Sterbenden und die Liebe (Gott gegenüber) unvollkommen, so bringt ihm das notwendig große Furcht, und diese ist um so größer, je geringer jene ist.
  15. Diese Furcht und dieser Schrecken genügen für sich allein – um von anderem zu schweigen -, die Pein des Fegefeuers auszumachen; denn sie kommen dem Grauen der Verzweiflung ganz nahe.
  16. Es scheinen sich demnach Hölle, Fegefeuer und Himmel in der gleichen Weise zu unterscheiden wie Verzweiflung, annähernde Verzweiflung und Sicherheit.
  17. Offenbar haben die Seelen im Fegefeuer die Mehrung der Liebe genauso nötig wie eine Minderung des Grauens.
  18. Offenbar ist es auch weder durch Vernunft- noch Schriftgründe erwiesen, daß sie sich außerhalb des Zustandes befinden, in dem sie Verdienste erwerben können oder in dem die Liebe zunehmen kann.
  19. Offenbar ist auch dieses nicht erwiesen, daß sie – wenigstens nicht alle – ihrer Seligkeit sicher und gewiß sind, wenngleich wir ihrer völlig sicher sind.
  20. Daher meint der Papst mit dem vollkommenen Erlaß aller Strafen nicht einfach den Erlaß sämtlicher Strafen, sondern nur derjenigen, die er selbst auferlegt hat.
  21. Deshalb irren jene Ablaßprediger, die sagen, daß durch die Ablässe des Papstes der Mensch von jeder Strafe frei und los werde.
  22. Vielmehr erläßt er den Seelen im Fegefeuer keine einzige Strafe, die sie nach den kirchlichen Satzungen in diesem Leben hätten abbüßen müssen.
  23. Wenn überhaupt irgendwem irgendein Erlaß aller Strafen gewährt werden kann, dann gewiß allein den Vollkommensten, das heißt aber, ganz wenigen.
  24. Deswegen wird zwangsläufig ein Großteil des Volkes durch jenes in Bausch und Bogen und großsprecherisch gegebene Versprechen des Straferlasses getäuscht.
  25. Die gleiche Macht, die der Papst bezüglich des Fegefeuers im allgemeinen hat, besitzt jeder Bischof und jeder Seelsorger in seinem Bistum bzw. seinem Pfarrbezirk im besonderen.
  26. Der Papst handelt sehr richtig, den Seelen (im Fegefeuer) die Vergebung nicht auf Grund seiner – ihm dafür nicht zur Verfügung stehenden – Schlüsselgewalt, sondern auf dem Wege der Fürbitte zuzuwenden.
  27. Menschenlehre verkündigen die, die sagen, daß die Seele (aus dem Fegefeuer) emporfliege, sobald das Geld im Kasten klingt.
  28. Gewiß, sobald das Geld im Kasten klingt, können Gewinn und Habgier wachsen, aber die Fürbitte der Kirche steht allein auf dem Willen Gottes.
  29. Wer weiß denn, ob alle Seelen im Fegefeuer losgekauft werden wollen, wie es beispielsweise beim heiligen Severin und Paschalis nicht der Fall gewesen sein soll.
  30. Keiner ist der Echtheit seiner Reue gewiß, viel weniger, ob er völligen Erlaß (der Sündenstrafe) erlangt hat.
  31. So selten einer in rechter Weise Buße tut, so selten kauft einer in der rechten Weise Ablaß, nämlich außerordentlich selten.
  32. Wer glaubt, durch einen Ablaßbrief seines Heils gewiß sein zu können, wird auf ewig mit seinen Lehrmeistern verdammt werden.
  33. Nicht genug kann man sich vor denen hüten, die den Ablaß des Papstes jene unschätzbare Gabe Gottes nennen, durch die der Mensch mit Gott versöhnt werde.
  34. Jene Ablaßgnaden beziehen sich nämlich nur auf die von Menschen festgesetzten Strafen der sakramentalen Genugtuung.
  35. Nicht christlich predigen die, die lehren, daß für die, die Seelen (aus dem Fegefeuer) loskaufen oder Beichtbriefe erwerben, Reue nicht nötig sei.
  36. Jeder Christ, der wirklich bereut, hat Anspruch auf völligen Erlaß von Strafe und Schuld, auch ohne Ablaßbrief.
  37. Jeder wahre Christ, sei er lebendig oder tot, hat Anteil an allen Gütern Christi und der Kirche, von Gott ihm auch ohne Ablaßbrief gegeben.
  38. Doch dürfen der Erlaß und der Anteil (an den genannten Gütern), die der Papst vermittelt, keineswegs geringgeachtet werden, weil sie – wie ich schon sagte – die Erklärung der göttlichen Vergebung darstellen.
  39. Auch den gelehrtesten Theologen dürfte es sehr schwerfallen, vor dem Volk zugleich die Fülle der Ablässe und die Aufrichtigkeit der Reue zu rühmen.
  40. Aufrichtige Reue begehrt und liebt die Strafe. Die Fülle der Ablässe aber macht gleichgültig und lehrt sie hassen, wenigstens legt sie das nahe.
  41. Nur mit Vorsicht darf der apostolische Ablaß gepredigt werden, damit das Volk nicht fälschlicherweise meint, er sei anderen guten Werken der Liebe vorzuziehen.
  42. Man soll die Christen lehren: Die Meinung des Papstes ist es nicht, daß der Erwerb von Ablaß in irgendeiner Weise mit Werken der Barmherzigkeit zu vergleichen sei.
  43. Man soll den Christen lehren: Dem Armen zu geben oder dem Bedürftigen zu leihen ist besser, als Ablaß zu kaufen.
  44. Denn durch ein Werk der Liebe wächst die Liebe und wird der Mensch besser, aber durch Ablaß wird er nicht besser, sondern nur teilweise von der Strafe befreit.
  45. Man soll die Christen lehren: Wer einen Bedürftigen sieht, ihn übergeht und statt dessen für den Ablaß gibt, kauft nicht den Ablaß des Papstes, sondern handelt sich den Zorn Gottes ein.
  46. Man soll die Christen lehren: Die, die nicht im Überfluß leben, sollen das Lebensnotwendige für ihr Hauswesen behalten und keinesfalls für den Ablaß verschwenden.
  47. Man soll die Christen lehren: Der Kauf von Ablaß ist eine freiwillige Angelegenheit, nicht geboten.
  48. Man soll die Christen lehren: Der Papst hat bei der Erteilung von Ablaß ein für ihn dargebrachtes Gebet nötiger und wünscht es deshalb auch mehr als zur Verfügung gestelltes Geld.
  49. Man soll die Christen lehren: Der Ablaß des Papstes ist nützlich, wenn man nicht sein Vertrauen darauf setzt, aber sehr schädlich, falls man darüber die Furcht Gottes fahrenläßt.
  50. Man soll die Christen lehren: Wenn der Papst die Erpressungsmethoden der Ablaßprediger wüßte, sähe er lieber die Peterskirche in Asche sinken, als daß sie mit Haut, Fleisch und Knochen seiner Schafe erbaut würde.
  51. Man soll die Christen lehren: Der Papst wäre, wie es seine Pflicht ist, bereit – wenn nötig -, die Peterskirche zu verkaufen, um von seinem Gelde einem großen Teil jener zu geben, denen gewisse Ablaßprediger das Geld aus der Tasche holen.
  52. Auf Grund eines Ablaßbriefes das Heil zu erwarten ist eitel, auch wenn der (Ablaß-)Kommissar, ja der Papst selbst ihre Seelen dafür verpfändeten.
  53. Die anordnen, daß um der Ablaßpredigt willen das Wort Gottes in den umliegenden Kirchen völlig zum Schweigen komme, sind Feinde Christi und des Papstes.
  54. Dem Wort Gottes geschieht Unrecht, wenn in ein und derselben Predigt auf den Ablaß die gleiche oder längere Zeit verwendet wird als für jenes.
  55. Die Meinung des Papstes ist unbedingt die: Wenn der Ablaß – als das Geringste – mit einer Glocke, einer Prozession und einem Gottesdienst gefeiert wird, sollte das Evangelium – als das Höchste – mit hundert Glocken, hundert Prozessionen und hundert Gottesdiensten gepredigt werden.
  56. Der Schatz der Kirche, aus dem der Papst den Ablaß austeilt, ist bei dem Volke Christi weder genügend genannt noch bekannt.
  57. Offenbar besteht er nicht in zeitlichen Gütern, denn die würden viele von den Predigern nicht so leicht mit vollen Händen austeilen, sondern bloß sammeln.
  58. Er besteht aber auch nicht aus den Verdiensten Christi und der Heiligen, weil diese dauernd ohne den Papst Gnade für den inwendigen Menschen sowie Kreuz, Tod und Hölle für den äußeren bewirken.
  59. Der heilige Laurentius hat gesagt, daß der Schatz der Kirche ihre Armen seien, aber die Verwendung dieses Begriffes entsprach der Auffassung seiner Zeit.
  60. Wohlbegründet sagen wir, daß die Schlüssel der Kirche – die ihr durch das Verdienst Christi geschenkt sind – jenen Schatz darstellen.
  61. Selbstverständlich genügt die Gewalt des Papstes allein zum Erlaß von Strafen und zur Vergebung in besondern, ihm vorbehaltenen Fällen.
  62. Der wahre Schatz der Kirche ist das allerheiligste Evangelium von der Herrlichkeit und Gnade Gottes.
  63. Dieser ist zu Recht allgemein verhaßt, weil er aus Ersten Letzte macht.
  64. Der Schatz des Ablasses jedoch ist zu Recht außerordentlich beliebt, weil er aus Letzten Erste macht.
  65. Also ist der Schatz des Evangeliums das Netz, mit dem man einst die Besitzer von Reichtum fing.
  66. Der Schatz des Ablasses ist das Netz, mit dem man jetzt den Reichtum von Besitzenden fängt.
  67. Der Ablaß, den die Ablaßprediger lautstark als außerordentliche Gnaden anpreisen, kann tatsächlich dafür gelten, was das gute Geschäft anbelangt.
  68. Doch sind sie, verglichen mit der Gnade Gottes und der Verehrung des Kreuzes, in der Tat ganz geringfügig.
  69. Die Bischöfe und Pfarrer sind gehalten, die Kommissare des apostolischen Ablasses mit aller Ehrerbietung zuzulassen.
  70. Aber noch mehr sind sie gehalten, Augen und Ohren anzustrengen, daß jene nicht anstelle des päpstlichen Auftrags ihre eigenen Phantastereien predigen.
  71. Wer gegen die Wahrheit des apostolischen Ablasses spricht, der sei verworfen und verflucht.
  72. Aber wer gegen die Zügellosigkeit und Frechheit der Worte der Ablaßprediger auftritt, der sei gesegnet.
  73. Wie der Papst zu Recht seinen Bannstrahl gegen diejenigen schleudert, die hinsichtlich des Ablaßgeschäftes auf mannigfache Weise Betrug ersinnen,
  74. So will er viel mehr den Bannstrahl gegen diejenigen schleudern, die unter dem Vorwand des Ablasses auf Betrug hinsichtlich der heiligen Liebe und Wahrheit sinnen.
  75. Es ist irrsinnig zu meinen, daß der päpstliche Ablaß mächtig genug sei, einen Menschen loszusprechen, auch wenn er – was ja unmöglich ist – der Gottesgebärerin Gewalt angetan hätte.
  76. Wir behaupten dagegen, daß der päpstliche Ablaß auch nicht die geringste läßliche Sünde wegnehmen kann, was deren Schuld betrifft.
  77. Wenn es heißt, auch der heilige Petrus könnte, wenn er jetzt Papst wäre, keine größeren Gnaden austeilen, so ist das eine Lästerung des heiligen Petrus und des Papstes.
  78. Wir behaupten dagegen, daß dieser wie jeder beliebige Papst größere hat, nämlich das Evangelium, „Geisteskräfte und Gaben, gesund zu machen“ usw., wie es 1. Kor. 12 heißt.
  79. Es ist Gotteslästerung zu sagen, daß das (in den Kirchen) an hervorragender Stelle errichtete (Ablaß-) Kreuz, das mit dem päpstlichen Wappen versehen ist, dem Kreuz Christi gleichkäme.
  80. Bischöfe, Pfarrer und Theologen, die dulden, daß man dem Volk solche Predigt bietet, werden dafür Rechenschaft ablegen müssen.
  81. Diese freche Ablaßpredigt macht es auch gelehrten Männern nicht leicht, das Ansehen des Papstes vor böswilliger Kritik oder sogar vor spitzfindigen Fragen der Laien zu schützen.
  82. Zum Beispiel: Warum räumt der Papst nicht das Fegefeuer aus um der heiligsten Liebe und höchsten Not der Seelen willen – als aus einem wirklich triftigen Grund -, da er doch unzählige Seelen loskauft um des unheilvollen Geldes zum Bau einer Kirche willen – als aus einem sehr fadenscheinigen Grund -?
  83. Oder: Warum bleiben die Totenmessen sowie Jahrfeiern für die Verstorbenen bestehen, und warum gibt er (der Papst) nicht die Stiftungen, die dafür gemacht worden sind, zurück oder gestattet ihre Rückgabe,wenn es schon ein Unrecht ist, für die Losgekauften zu beten?
  84. Oder: Was ist das für eine neue Frömmigkeit vor Gott und dem Papst, daß sie einem Gottlosen und Feinde erlauben, für sein Geld eine fromme und von Gott geliebte Seele loszukaufen; doch um der eigenen Not dieser frommen und geliebten Seele willen erlösen sie diese nicht aus freigeschenkter Liebe?
  85. Oder: Warum werden die kirchlichen Bußsatzungen, die „tatsächlich und durch Nichtgebrauch“ an sich längst abgeschafft und tot sind, doch noch immer durch die Gewährung von Ablaß mit Geld abgelöst, als wären sie höchst lebendig?
  86. Oder: Warum baut der Papst, der heute reicher ist als der reichste Crassus, nicht wenigstens die eine Kirche St. Peter lieber von seinem eigenen Geld als dem der armen Gläubigen?
  87. Oder: Was erläßt der Papst oder woran gibt er denen Anteil, die durch vollkommene Reue ein Anrecht haben auf völligen Erlaß und völlige Teilhabe?
  88. Oder: Was könnte der Kirche Besseres geschehen, als wenn der Papst, wie er es (jetzt) einmal tut, hundertmal am Tage jedem Gläubigen diesen Erlaß und diese Teilhabe zukommen ließe?
  89. Wieso sucht der Papst durch den Ablaß das Heil der Seelen mehr als das Geld; warum hebt er früher gewährte Briefe und Ablässe jetzt auf, die doch ebenso wirksam sind?
  90. Diese äußerst peinlichen Einwände der Laien nur mit Gewalt zu unterdrücken und nicht durch vernünftige Gegenargumente zu beseitigen heißt, die Kirche und den Papst dem Gelächter der Feinde auszusetzen und die Christenheit unglücklich zu machen.
  91. Wenn daher der Ablaß dem Geiste und der Auffassung des Papstes gemäß gepredigt würde, lösten sich diese (Einwände) alle ohne weiteres auf, ja es gäbe sie überhaupt nicht.
  92. Darum weg mit allen jenen Propheten, die den Christen predigen: „Friede, Friede“, und ist doch kein Friede.
  93. Wohl möge es gehen allen den Propheten, die den Christen predigen: „Kreuz, Kreuz“, und ist doch kein Kreuz.
  94. Man soll die Christen ermutigen, daß sie ihrem Haupt Christus durch Strafen, Tod und Hölle nachzufolgen trachten
  95. und daß die lieber darauf trauen, durch viele Trübsale ins Himmelreich einzugehen, als sich in falscher geistlicher Sicherheit zu beruhigen.

Enneagramm-Test

Zu erkennen, wie du tickst ist ganz leicht.

Wer dann auch noch  weiß, welche TYP der Beziehungs-Partner ist, der hat es leichter ihn oder Sie zu verstehen.

Reaktionen von der Partnerin sind dann mit der gewonnenen Erkenntnis  geradezu logisch und keine „böse Absicht“.

Paar- und Beziehungskonflikte können durch die Kenntnis des Enneagramm-Typs vermieden werden. Das Gegenteil  tritt sogar ein, man bekommt Verständnis für das Handeln des Andern.

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MRSA-Tote in Deutschland

Immer noch haben wir jährlich ca. 20.000 Tote in den Krankenhäusern durch MRSA in Deutschland. Schlimmer ist es nur noch in Italien. Derzeit (Stand 3.2020) werden dort die MRSA-Toten als „Coruna-Opfer“ verkauft. Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sind möglich, ohne dass wir es wirklich verstehen, weshalb  dies so ist. (siehe: Klimaveränderung  – Neudeutsch Klimawandel)

Und es gibt viele Dinge, die sind so daneben, dass man sie weder verstehen, noch glauben kann. (Beispiel: die jährlich  20.000 MRSA-Tote in deutschen Krankenhäusern)

Normalerweise müssten wir von Deutschland alle nach Syrien flüchten. In Syrien ist es viel sicherer als in Deutschland, denn dort gab es in allen Kriegsjahren nicht so viele Tote, wie wir im gleichen  Zeitraum in Deutschen Krankenhäusern MRSA-Tote hatten.

Siehe Ärzte Zeitung

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/15000-Tote-in-Deutschland-pro-Jahr-304906.html


Selbst in meiner Heimatstadt Kirchheim gab es im Jahr 2017 einen MRSA-Fall.

Ein Bekannter, der 56 Jahre alte Andreas B. wird mit gebrochener Schulter in das Kirchheimer Krankenhaus eingeliefert und ist 8 Wochen später tot. Hätte er sich mit gebrochener Schulter auf die Autobahn gelegt und hätte gewartet, bis alles von selbst verheilt, wären seine Überlebenschancen lt. Statistik ca 5x größer gewesen, denn auf Autobahnen sterben jährlich nur 3500 Menschen.

 

Das Drehbuch Deines Lebens

1. Das Drehbuch für das eigene Leben

Die gute Nachricht ist gleichzeitig auch die schlechte Nachricht, zumindest für einige Menschen unter uns.

Fast alles, was sich so im Leben eines Menschen  ereignet, entspringt der Philosophie, die  jeder Mensch  vom oder über das Leben hat. Und weil er diese bestimmte Philosophie hat, geht er auch mit einer ganz bestimmten  Energie durchs Leben  – durch sein eigenes Leben. Und weil er eine bestimmte Philosophie hat, hat er natürlich auch ein ganz bestimmtes  Selbstbild von sich. Deshalb sehen wir die Dinge auch häufig gar nicht so, wie sie tatsächlich sind oder wie sie sich tatsächlich ereignen. Wir neigen eher dazu die Dinge, gewissermaßen, wie durch eine eingefärbte „Brille“ zu betrachten, allerdings durch eine von uns selbst eingefärbte Brille.

Weshalb dies so ist, haben Gehirnforscher mittlerweile auch festgestellt. Wir Menschen speichern bestimmte Ereignisse die uns in irgendeiner Weise in unserer Kindheit und Jugend, sehr berührt haben, in einer sehr subjektiven Form im Gedächtnis ab. Das was wir abspeichern,  muss nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was sich tatsächlich ereignet hat, wir speichern es so ab, wie wir es damals empfunden oder gefühlt haben.

Dies wird dann quasi als „Fakt“ in unserem Gedächtnis abgelegt. Wann immer wir uns an dieses Ereignis erinnern, erinnern wir uns so, wie wir es im Gedächtnis verankert haben. Die Tatsache, dass wir diese „Fakt- Geschichten“ in unserem Gedächtnis abspeichern und die Tatsache, dass wir uns dann bis ins hohe Alter ständig an diese selbst geschriebenen Geschichten erinnern,  hat dann ständig  einen großen Einfluss auf unser Selbstbild und unser Verhalten. (siehe auch Verhaltensmuster u. Glaubenssätze)  Drei solcher Ereignisse im Alter von 5-7,  im Alter von 10-12 und  im Alter von 18-20 reichen beispielsweise dazu aus, unseren Charakter zu formen.

Jedes dieser vergangenen Erlebnisse, die im Elternhaus, häufig auch in der Schule, beim ersten „verliebtsein“ oder wo auch immer sie  entstanden sind, hat zu einem Entschluss geführt, wie wir uns künftig bei ähnlichen Situationen verhalten wollen. Daraus ist unbewusst ein sogenanntes Verhaltensmuster entstanden, das wir tief in unserem Gedächtnis abgespeichert haben. Wenn eines der Verhaltensmuster mit einem Ereignis verknüpft ist, bei dem wir besonders erfolgreich waren, dann gehen wir heute  eher  Risiken ein, sind hoffnungsfroh, fühlen uns gut und blicken freudig in die Zukunft  (Daraus könnte ein Glaubenssatz wie: „Alles geht gut aus“ entstanden sein.

Handeln die Erinnerungen in unserer „Lebensgeschichte“ dagegen häufig oder gar überwiegend von Situationen, die wir als schrecklich empfunden haben, Augenblicke, die unser kindliches oder jugendliches „Wohlfühlen“ zerstört haben, oder die uns traurig oder gar verzweifelt gemacht haben, dann schaffen wir unbewusst immer wieder Situationen herbei, die zu schlechter Laune, unglücklich sein, sich machtlos fühlen oder falsch verstanden fühlen, führen.

2. So veränderst du das Drehbuch deines Lebens

Die Geschichten, die du abgespeichert hast, lebst du in Form von Glaubenssätzen oder Verhaltensmustern, die

dir in aller Regel aber völlig unbewusst sind. Nur wenn es dir auffällt, dass dir immer wieder „Dasselbe“ im Leben zustößt, kann das Dilemma bewusst werden. So könntest du dich schon mal gefragt haben: „ warum habe ich ständig irgendwelche Unfälle oder warum gerate ich immer an denselben Typ Mann oder Frau“. „Weshalb rege ich mich über alle Menschen auf, die sich im Straßenverkehr, an der Supermarktkasse oder in der S-Bahn nicht so verhalten, wie es meiner Meinung nach sein müsste.

Die von dir abgespeicherten,  negativen Erinnerungen können mit der Zeit so etwas wie dauerhafte Albträume werden  und machen dich unfähig dein wirkliches Potential zu entfalten, Kreatives zu erschaffen und das Leben zu führen, das du aufgrund deiner Talente führen könntest. Wie einen überschweren Rucksack schleppst du die Last deiner „Erinnerungen“ ständig mit dir herum. So werden sich in deinem Leben immer wieder ähnliche Dramen oder Tragödien ereignen, auch wenn sich die Details manchmal etwas unterscheiden.

Das  geschieht deshalb, weil dein Gehirn nicht zwischen dem unterscheidet, was jetzt in diesem Augenblick geschieht und was Erinnerungen an eine deiner alten, möglicherweise „erfunden“ Geschichten sind.

Die Gehirnwissenschaftler entdeckten, dass Erinnerungen auf synaptischer Ebene im Neocortex und im limbischen System auf die gleiche Weise und mit der gleichen Intensität registriert werden, wie tatsächliche  aktuelle Ereignisse.

Wir müssten nur die Initiative ergreifen, aktiv werden und bräuchten den Mut, diese Geschichten und Erinnerungen loszulassen und zu akzeptieren, dass sich Menschen und Umstände verändern können. Das scheitert aber zunächst daran, dass wir alle „Recht haben wollen“ dass das, was wir seither über die damaligen Ereignisse gedacht und seither gelebt haben auch richtig war und ist.

Wenn du an deiner Geschichte festhältst, obwohl sich Fakten und Umstände geändert haben, bleibt  dein Energiefeld in der „damaligen Vorstellung“ und es ergeben sich immer wieder  besondere  energetische Verstrickungen zu Menschen, die den damaligen ähnlich sind.
3.  So löst du ein energetisches Band

Du kannst die energetischen Verbindungen zu anderen Menschen oder Themen, die dich immer wieder beschäftigen, mit schamanischen Shaway- Sitzungen auflösen. Die Wirkung  von Shaway- Sitzungen kannst du unterstützen, so schreibt der Psychologe und Schamanenforscher Alberto Villoldo, indem du dich in Vergebung übst.  Dazu schlägt er drei Schritte vor. Leider belassen es angeblich die meisten Menschen bei einem ersten Schritt. Dies verschafft  zwar eine momentane Erleichterung und Befriedigung, aber die energetischen Verbindungen trennen sie nicht.  Wenn du dich vollständig von den Ereignissen mit einer anderen Person lösen willst, solltest du laut Villoldo unbedingt alle drei Schritte vollziehen:

1.    Denke an jemanden, der dir oder dem du Unrecht getan hast.

Atme tief ein und lasse beim Ausatmen all deine Wut und alle Gefühle von Ungerechtigkeit ziehen, die du möglicherweise empfindest. Wiederhole diesen Schritt so oft, wie nötig.

2.    Atme noch einmal tief ein und schicke beim Ausatmen einen Segen an den Betreffenden und Vergebung für alles, was er dir angetan hat. Bitte ihn im Geiste, auch dir alles zu verzeihen, womit du ihn verletzt oder ihm Unrecht getan haben könntest. Sage im Stillen: »lch gebe dich frei und segne dich«  Wiederhole auch diesen Schritt so oft wie nötig.

(Siehe auch Ho’oponopono: www.meingottwalter.de/ho-oponopo-die-vergebung)

3.    Der letzte und wichtigste Schritt besteht darin, dir zu überlegen, was du von diesem Menschen gelernt hast. Was wollte dich das Leben mit seiner Hilfe lehren? Wie kannst du diese Lektion so gut lernen, dass keine weitere Wiederholung mehr nötig ist? Wie kannst du diese ehemalige Quelle der Verletzung oder Wut in eine Quelle des Mitleids und der Macht verwandeln?

 

Begleitend oder alternativ dazu kannst du auch  an einer  energetischen Familienaufstellung teilnehmen.  Dann liegt es nur noch an dir, deine Geschichte und die energetischen Bande zu dieser Person neu zu schreiben.

Die 4 toltekischen Versprechen

Die vier Toltekischen Versprechen

 

1.Verwende deine Worte sorgfältig und bewusst

-Ich weiß, dass ich selbst für meine Gedanken verantwortlich bin
-Ich achte auf meine Gedanken und wähle meine Worte bewusst
-Ich richte nur gute Worte und Gedanken an andere und an mich selbst
-Ich spreche nur das aus, was ich wirklich so meine
-Ich setze Worte zur  Wertschätzung, Unterstützung und Achtung ein

 

2.Nehme nichts persönlich

-Ich nehme Handlungen oder Worte von anderen nicht persönlich
-Nichts was andere Menschen sagen oder tun, hat mit mir zu tun
-Alles was andere sagen ist  eine Interpretation und Projektion ihrer eigenen Realität
-Ich nehme nichts persönlich und werde mich dadurch nie wieder ärgern
-Wenn mich etwas antriggert, frage ich mich, welches Thema ich zu lösen habe

 

3.Ziehe keine voreiligen Schlüsse

-Ich habe den Mut Fragen zu stellen, um mir Klarheit zu verschaffen.
-Ich kommuniziere klar und drücke deutlich aus, was ich will
-Ich vermeide Missverständnisse, um mich und andere nicht zu enttäuschen

 

4. Sei immer authentisch und integer

-Ich sage „Ja“, wenn ich „Ja“ sagen will und sage „Nein“ wenn ich „Nein“ sagen will
-Ich achte auf meine Bedürfnisse und teile diese anderen auch mit
-Ich habe das Recht so zu sein, wie ich bin und liebe und lobe mich selbst
-Ich benutze niemals Ausreden, auch wenn es mir schwer fällt, sage ich immer
was ich denke und was der Wahrheit entspricht.
-Wenn ich mein Bestes gebe, habe ich niemals Gedanken an Schuld und  Sorgen

 

Zu Nr. 4 passt auch der Spruch des  aus Kreta stammenden Nikos Kazantzakis (Alexis Sorbas) Übrigens der Erfinder des Sirtaki.

kazantzakis1.Zorba

„Δεν ελπίζω τίποτα. Δε φοβούμαι τίποτα. Είμαι λέφτερος.“

(„Den elpízo típota. De fovoume típota. Íme léfteros.“)

Ich erhoffe nichts.

Ich fürchte nichts.

Ich bin frei.

 

Die Sicht der Dinge

Ein alter Grieche wie Sokrates wusste schon vor 2500 Jahren:

Es sind nicht die Dinge die uns beunruhigen, sondern die Art und Weise, wie wir über die Dinge denken

 

Andrea.s.Wadi-Art-Gallery

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich sage: Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sind möglich, ohne dass wir sie verstehen. Und es gibt Dinge,  die sind so daneben, dass man sie weder verstehen noch glauben sollte. ( Buch des Wissens und Ähnliches)

Es kommt immer auf die eigene Persönlichkeit, Philosophie  und Perspektive an, wie  ich die Welt sehen will. Warum ich so bin wie ich bin, kann in einer schamanischen Sitzung oder bei der energetischen Familienaufstellung herausgefunden werden.

 

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Wer dann weiß, welche TYP der Partner ist, der hat es leichter ihn oder Sie zu verstehen.

Reaktionen von der Partnerin sind dann mit der gewonnenen Erkenntnis  geradezu logisch und keine „böse Absicht“.

Paar- und Beziehungskonflikte können durch die Kenntnis des Enneagramm-Typs vermieden werden. Das Gegenteil  tritt sogar ein, man bekommt Verständnis für das Handeln des oder der Andern.